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Was ist Tensegrity?
"Du weißt nicht, zu welchen Höhen du dich aufschwingen kannst, solange du deine Flügel nicht ausbreitest"
Der Name "Tensegrity" wurde der modernen Version von Magischen Bewegungen gegeben: Das sind Bewegungen und
Positionen des Körpers und der Atmung, die von Männern und Frauen, die im alten Mexiko lebten, geträumt und
angepirscht wurden. Carlos Castaneda, Florinda Donner-Grau, Taisha Abelar and Carol Tiggs lernten diese
Bewegungen von ihrem Lehrer, Don Juan Matus, einem Yaqui Indianer aus Yuma, Arizona und Sonora, Mexiko,
und Erben einer Linie von Sehern, die im alten Mexiko ihren Ursprung hat.
Das Wort Tensegrity wurde geborgt von einem Architekten, Ingenieur, Wissenschaftler und Träumer,
den Carlos Castaneda bewunderte: R. Buckminster Fuller, der Tensegrity als eine Kombination von Spannung
und Zusammenhalt beschreibt; ein Wirken von Kräften innerhalb einer Struktur, die aus einem endlichen
Netzwerk geformt wird, das aus Druck- oder aus starren Elementen besteht, die durch bewegliche oder
elastische Elemente verbunden sind, welche der Struktur ihren Zusammenhalt geben. Wegen dieser
elastischen Eigenschaft der Verbindungen wirkt sich die Veränderung eines Elements der Tensegrity
Struktur auf die gesamte Struktur aus, und alle anderen Elemente verändern sich ebenfalls, oder
nehmen als Wirkung dieser Veränderung eine neue Form an ohne zu brechen.
Carlos Castaneda war der Meinung, dass dieser Prozess, Tensegrity, eine perfekte Beschreibung des
modernen Praktizierens der Magischen Bewegungen und der Art und Weise ist, in der Don Juan Matus
ihn unterrichtet hatte. Im Fall der Magischen Bewegungen bezieht sich Tensegrity auf das Zusammenspiel
von Anspannung und Entspannung der Sehnen und Muskeln und deren energetische Entsprechungen, auf eine
Weise, die zum allumfassenden Zusammenhalt des Körpers als physische und energetische Einheit beiträgt.
Auf das alltägliche Leben bezogen sagte Carlos Castaneda, dass Tensegrity eine Kunst sei: die Kunst,
sich an seine eigene Energie und die Energie jedes anderen auf eine Weise anzupassen, die zum
Zusammenhaltt der Gemeinschaft beiträgt, die wir sind.
Auszug aus Carlos Castanedas Leser der Unendlichkeit, Nummer 1, Band 1, 1996. Veröffentlicht von Cleargreen,
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